Etabliere eine (subtile) Fußfetisch Fanbase

Dieser Beitrag baut auf dem Wissen von Fußmillionärinnen auf. Schon gelesen? Auf dieser Seite hier erfährst du, wie man freundliche Fußfans bindet und mit ihrer Hilfe eine Fanbase schafft, die treu hinter dir steht. Und nein, dafür musst du kein „Latex und Peitschen Fetischzeugs“ machen, versprochen.

Ausgangsposition: Du hast Fußfans auf deinem Profil und weißt nicht so Recht, wie mit ihnen umgehen. Dein Kanal wächst und du willst keine „Lösch-Orgie“ durchführen, nur weil jemand deine Füße hübsch genannt hat. Echte Ekelkommentare sollst und darfst du jederzeit löschen!

Schritt 1: Animieren, ohne zu eskalieren

Du hast verschiedene Ziele. Das wichtigste davon heißt: Animieren, ohne zu eskalieren. Die Fußfans können ein unglaublich dankbares, treues Publikum sein, das „seine Mädels“ bis zum letzten Fußfetischisten verteidigt. Warum? Weil Akzeptanz für diese Form der Sexualität leider selten ist. Respekt gegenüber dem Fetisch ist sogar noch seltener. Du kannst, wenn du magst, eine wirkliche Heldin sein. Du solltest versuchen, den guten Mann mit Fußfetisch auf deine Seite zu ziehen, denn dieser schämt sich oft für das Verhalten des aggressiv- sexistischen Fuß-Kommentierers und weist diesen von ganz allein zurecht, wenn er auftaucht. „Schreib so einen Müll nicht hier! Sie hat schonmal gesagt, dass sie Fußfetisch toleriert, wenn die Kommentare nicht zu krass sind, da musst du uns nicht alle wieder wie Ekelpakete aussehen lassen!“

Animiere die richtige Sorte von Fußfan mit einfachen Stories oder Bildpostings:

  • Frag „süß“ nach und poste ein Bild, das einen klitzekleinen Hauch Füße zeigt. „Ich habe kein Problem damit, aber Fußfetischisten habe ich nie so richtig verstanden. Will es mir jemand (in freundlichen Worten) erklären?“
  • Sprich ein Problem mit geistiger Distanz an: „Manchmal schreiben mich Männer an und fragen, ob sie getragene Schuhe kaufen können. Was sagen eigentlich zurückhaltendere Fußfetischisten dazu? Ich weiß, dass ein paar von euch hier sind, Jungs, und ich find die nette Art von Komplimenten auch immer lieb 😘“
  • Komm lustig und plötzlich damit um die Ecke. „Ab auf das Sofa! Sorry, liebe #Fußfans, aber die unsexy #Kuschelsocken müssen heute für den Rest des Tages sein 🙂 “ Dazu ein Bild der unsexy, aber kuscheligen Socken.
  • Benutze Memes und nimm die Fußfans mit Humor: „Klausur verhauen, aber hey: Einer hat kommentiert, ich hätte hübsche Füße 😐“
  • Dein Ziel ist, dem guten Teil der Fußfans hin und wieder Futter zu liefern, ohne deinen Kanal damit zu überladen. Denke mit den Füßen und die Inhalte werden von selbst fließen, die Möglichkeiten sind endlos: Neue Schuhe gekauft? Zurück aus der Therme? Dein Haustier schleicht dir niedlich um die Füße? Du legst jetzt sprichwörtlich die Füße hoch? Ein Partner, der dich massiert wäre jetzt toll? Ein „so-starte-ich-den-Tag-gesund“-Video, bei dem du barfuß aus dem Bett steigst und dich erstmal streckst? Mische Fuß-Inhalte charmant, ohne erotischen Bezug, in deinen Feed und du bist die Siegerin!

Mit solchen Beiträgen legst du ein Fundament und lockst die richtige Art von Fußfetischisten an, denn die willst du haben.

Schritt 2: Finde „deinen“ Content

Egal, was du machst: Du kannst die oben beschriebenen kleinen Fuß-Teaser in deinen Content einbinden, ohne deine eigentliche Arbeit (Model? Sängerin? etc.) damit zu beeinträchtigen. Es gilt dabei lediglich, ein Maß zu halten und wirklich subtil zu bleiben. Hier bist du vollkommen frei in deiner Gestaltung. Willst du einen unauffälligen Rhythmus mit deinem Fuß-Content etablieren? Vielleicht besetzt du einen Hashtag für dich und gehst über die Route „Schuhe kaufen mit dir“? So gut wie jedes „shoe shopping haul“- Video wurde aus Fetischgründen erstellt. Es hängt komplett von dir ab. Wichtig ist nur: Nicht gezwungen posieren.

Schritt 3: Community-Management

Dein Ziel besteht darin, deinen Kanal mit einer weiteren Schicht aus Followern und Interessenten zu unterbauen. Oben ist das, was dich ausmacht: Dein Beruf, der den Großteil deiner Fans anlockt. Unter dieser obersten, wichtigsten Schicht befinden sich verschiedene Gruppen aus „Interessens-Followern“. Diese bestehen aus Journalisten, anderen Persönlichkeiten derselben Kragenweite wie du sie hast, ein Prozentsatz an Neidern und „Hatern“, Bilder-Masturbierern, fadenscheinige Agenturen und Blutsauger, die gerne von dir erwähnt und hervorgehoben werden wollen. Dir unterliegt das Management deiner Community, denn diese verleiht dir in jeder geschäftlichen Interaktion – vom Bewerbungsgespräch bis zur Verhandlung mit einem Sponsor – den gewissen Impact, also die notwendige Einschlagwirkung beim Gegenüber. Ihre Wirkung wird noch größer, wenn die Community „gezähmt“ wirkt. Du hast offensichtlich sogar diese „Fuß-Typen“ gut im Griff – Respekt!

In den Griff kriegst du den Fetischanteil deiner Community durch Stringenz. Erinnere dich an deine eigene Entscheidung, eine rote Linie zu ziehen. Welche Kommentare sind in Ordnung für dich, welche nicht? Belohne die „guten“ mit einem Like und warne die „schlechten“ mit Missachtung und bestrafe die „bösen“ durch Blockieren und Melden. Deine rote Linie wird gewahrt werden und irgendwann kannst du einen „großen“ Beitrag zum Thema machen. „Hey Leute, ich wollte mal ehrlich mit euch reden. Ihr habt ja bemerkt, dass ich überhaupt kein Problem mit den Fußfans habe, die nette Komplimente machen und einfach da sind. Ein paar Kommentare schlagen aber voll über die Stränge…“ – und erläutere, dass du Fußfans gerne hast. Du wirst merken, dass sich eine selbstregulierende Fangemeine etablieren lässt. Du wirst darüber hinaus feststellen, dass es sich lohnt, den „will getragene Socken kaufen“- Heino zu ertragen, um seriöse Menschen des Kalibers „Mr. Grey – nur auf Füße bezogen“ anzulocken.

Viel Erfolg beim Moderieren deiner eigenen kleinen Armee aus Fußsoldaten. Du wirst es lieben, sie für dich Kämpfen zu sehen!

Möchtest du mehr erfahren? Melde dich hier per „Einreichung“ bei Lala Idrisse – denke daran, eine E-Mail-Adresse und mindestens einen Fake-Namen für die Kommunikation zu hinterlassen. Wir helfen dir gerne weiter. Das ist kein „geschäftliches“ Angebot; sondern ehrlich gemeinte Hilfe für Content Creators, die ein Interesse an Optimierung und Steuerung der Inhalte auf ihren Kanälen haben. Wir sind hier, um den Fetisch aus der Schmuddelecke zu holen.

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