Medusa kommt.

Dir steht ein heißer Sommer bevor, Fußfan: MEDUSA, das fünfte freche Fetischbuch deiner favorisierten Französin Lala Idrisse wird veröffentlicht. Ob Neuling oder altgedienter Lala-Leser: Hier werden wirklich alle Fans glücklich.


Das Manuskript für Medusa erreichte uns bereits im März 2021. Da die Story dieses Mal noch ausgefeilter als im Vorgänger „Hotel Succubus“ daherkommt, dauerte die Übersetzung und Anpassung auch entsprechend lange.

Die Damen in Lalas neuesten Buch MEDUSA haben gut Lachen. Sieh dir den offiziellen Trailer hier an.

Was ist so besonders an Medusa?

Während der vielen Stunden, die wir mit Übersetzungen, Korrekturlesen, Besprechungen und erneutem Korrekturlesen zugebracht haben, kondensierte sich eine Erkenntnis in unseren angestrengten, bald nur noch vor lauter hübschen Füßen schwirrenden Köpfen heraus: Medusa ist das bisher beste Buch von Lala Idrisse. Es ist so rotzfrech und selbstbewusst, dass wir uns an mehreren Zeitpunkten gegenseitig mit Skype-Calls überraschten: „Liest du das da auch gerade? Darf die das?!“

  • Es besitzt den Esprit ihres Erstlings „Zehenlutschen mit Charme“,
  • die beinahe stakkatorartig ineinander purzelnden, heißer und heißer werdenden Ideen von „Die Versteigerung“
  • und hebt die Handlung noch weit über die phantasievollen Entgleisungen aus „Hotel Succubus“ hinaus.
  • Der absolute Kracher war für uns die Tatsache, dass Medusa sich dieser Qualität absolut bewusst scheint.

Besonders toll: Die Handlung des Buches geht über dessen Grenzen hinaus und macht Medusa zu einem beinahe multimedialen Erlebnis! Was das bedeutet, erfährst du allerdings nur, wenn du es zu Ende liest, lieber Fußfan.


Das Cover von Medusa dürfte eingefleischten Lala-Lesern bekannt vorkommen. Und das hat einen Grund.


Medusa vereint alles, was Lala ausmacht: Fußfetisch mit einem Augenzwinkern und genau der richtigen Menge von softem BDSM, der Anfänger nicht mit „Szenesprech“ überrollt und fein mit nicht-fetischistischer Erotik durchmischt wird. Oh Gott, die nicht-SM-orientierten Lala-Fans werden die Theaterszene einfach lieben! Aber wir schweifen bereits ab…

Worum geht es in Medusa?

Lala Idrisse öffnet die Türen in ein fetischistisches Paradies, das ihren Fans wohlbekannt ist: Das mysteriöse Herren – wir sollten wohl sagen Herrinnenhaus – am Ende einer ruhigen Straße in einer nicht näher beschriebenen Stadt. Die Nachbarn tuscheln über die Geschehnisse darin und die schwarzen Limousinen, die dort in unregelmäßigen Abständen vorfahren. Manchmal, ganz selten, erhaschen besonders neugierige Geister einen Blick auf ein wallendes Abendkleid oder eine atemberaubende Hochsteckfrisur, bevor sich die seltsam internationalen Gäste in das Innere der riesigen Villa zurückziehen. Wenig ist bekannt über die Dinge, die hier passieren. Um die Katze vollends aus dem Sack zu lassen:

In Medusa nimmt Lala Idrisse dich mit zurück in „Frau Janas“ Haus, in dem 2019 bereits „Die Versteigerung“ stattfand. Nur dieses Mal, Sklave, läuft die Geschichte ein wenig anders ab. Du wirst es lieben.

Aus der reinen Erzählung bestimmter erotischer Episoden wird in Medusa eine wirkliche, echte Geschichte. Das Buch kann sogar, würde jemand das Verbrechen begehen und alle erotischen Eskapaden herausschneiden, als ein vollständiger Roman funktionieren. Die Story dient hier nicht nur als Vehikel, um die Hauptfiguren möglichst schnell in die nächste Fetisch-Szene zu befördern: Hier passiert etwas.

Medusa wird:

  • Dich berühren
  • Dich beeindrucken
  • Dir manchmal ein bisschen Angst machen
  • Dich zum Lachen bringen
  • Dir eine Erektion geben
  • Dir eine Ohrfeige erteilen
  • Dir die Schamesröte ins Gesicht treiben
  • Dir etwas beibringen
  • Dich staunend zurücklassen

Du hast Fragen, Sklave?

Wir beantworten sie dir gerne vor deinem Einzug in Frau Janas Haus.

Ist Medusa also Teil 2 von „Die Versteigerung“?

  • Ganz eindeutig: Nein. Die Hauptfigur aus der Versteigerung geht in „Hotel Succubus“ ihren eigenen Weg. In Medusa sind neue männliche Figuren an der Reihe, von frechen Ladies bespielt zu werden. Allerdings kann das Buch so gelesen werden.

Muss ich „Die Versteigerung“ kennen, um Medusa lesen zu können?

  • Medusa ist eine eigenständige Story. Fans von „Die Versteigerung“ werden allerdings mehrere Charaktere wiedererkennen und absolut von deren Weiterentwicklung begeistert sein. Es ist jedoch nicht nötig, „Die Versteigerung“ vorher gelesen zu haben.

Wird in Medusa so wie in „Die Versteigerung“ auf die kritisierte Du-Erzählform zurückgegriffen?

  • Lala Idrisse hat diesen Kritikpunkt aus der Leserschaft bereitwillig aufgenommen. Medusa ist in gewohnter, eingänglicher Erzählform verfasst: „Er kaufte sich das Buch und war begeistert davon“ – statt „du lutschtest sehr gerne an hübschen Zehen“.

Klingt gut?